China Telecom war im Bereich NB-IoT schon immer weltweit führend. Im Mai dieses Jahres überschritt die Zahl der NB-IoT-Nutzer die 100-Millionen-Marke und machte China Telecom damit zum ersten Anbieter weltweit mit über 100 Millionen Nutzern und zum größten Betreiber der Welt.
China Telecom hat das weltweit erste flächendeckende kommerzielle NB-IoT-Netzwerk aufgebaut. Um den Anforderungen der digitalen Transformation von Industriekunden gerecht zu werden, entwickelte China Telecom auf Basis der NB-IoT-Technologie eine standardisierte Lösung aus „Funkabdeckung + offener CTWing-Plattform + privatem IoT-Netzwerk“. Darauf aufbauend wurden die Versionen CTWing 2.0, 3.0, 4.0 und 5.0 sukzessive veröffentlicht, um den individuellen, vielfältigen und komplexen Informationsbedürfnissen der Kunden gerecht zu werden und die Plattformfunktionen kontinuierlich zu erweitern.
Aktuell verzeichnet die CTWing-Plattform 260 Millionen verbundene Nutzer und über 100 Millionen NB-IoT-Verbindungen, die 100 % des Landes abdecken, mit mehr als 60 Millionen Konvergenzendpunkten, über 120 Objektmodelltypen, über 40.000 Konvergenzanwendungen, 800 TB Konvergenzdaten, die 150 Branchenszenarien abdecken, und durchschnittlich fast 20 Milliarden Anrufen pro Monat.
Die standardisierte Lösung von China Telecom, bestehend aus „Funkabdeckung + offener CTWing-Plattform + privatem IoT-Netzwerk“, findet in vielen Branchen breite Anwendung, insbesondere in der Wasser- und Gasversorgung. Derzeit liegt der Anteil von NB-IoT- und LoRa-Zählerendgeräten bei 5–8 % (einschließlich des Aktienmarktes). Dies bedeutet, dass die Marktdurchdringung von NB-IoT allein im Zählerbereich noch gering ist und das Marktpotenzial weiterhin groß. Ausgehend von den aktuellen Entwicklungen wird für NB-IoT-Zähler in den nächsten 3–5 Jahren ein Wachstum von 20–30 % erwartet.
Berichten zufolge reduzierte sich der jährliche direkte Personalaufwand nach der Umstellung der Wasserzähler um etwa 1 Million Yuan; Laut den Statistiken der intelligenten Wasserzähler wurden mehr als 50 Leckagefälle analysiert, und der Wasserverlust wurde um etwa 1000 Kubikmeter pro Stunde reduziert.
Veröffentlichungsdatum: 08.06.2022